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Pflanzenschutz

Schädlinge bestimmen, Pflanzenkrankheiten erkennen und biologisch bekämpfen.

Blattläuse an den Rosen, Schnecken im Salatbeet oder Mehltau auf den Zucchini — Schädlinge und Pflanzenkrankheiten gehören zum Gärtnern dazu. Entscheidend ist, Probleme früh zu erkennen und richtig zu reagieren. Denn wer rechtzeitig handelt, kann oft auf chemische Mittel verzichten und stattdessen biologische und natürliche Methoden einsetzen, die den Garten langfristig gesund halten.

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Die häufigsten Schädlinge im Garten lassen sich mit etwas Übung schnell bestimmen. Blattläuse, Weiße Fliege, Spinnmilben, Buchsbaumzünsler und Dickmaulrüssler hinterlassen typische Fraßspuren und Schadbilder. Nützlinge wie Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen und Ohrwürmer sind die natürlichen Gegenspieler vieler Schädlinge. Wer Nützlinge gezielt fördert — etwa durch Insektenhotels, Totholzhaufen und blühende Wildpflanzen — schafft ein natürliches Gleichgewicht im Garten.

Pilzkrankheiten wie Mehltau, Braunfäule, Sternrußtau und Grauschimmel breiten sich vor allem bei feuchtwarmer Witterung rasant aus. Vorbeugen ist besser als heilen: resistente Sorten wählen, auf ausreichend Pflanzabstand achten, morgens statt abends gießen und befallene Pflanzenteile sofort entfernen. Hausmittel wie Backpulver-Spritzungen, Schachtelhalmbrühe oder Knoblauchsud helfen bei leichtem Befall und sind schonend für Nützlinge und Umwelt.

Unsere Artikel helfen dir, Schädlinge und Krankheiten sicher zu bestimmen, zeigen bewährte biologische Bekämpfungsmethoden und geben Tipps zur Vorbeugung. So bleibt dein Garten gesund — ganz ohne Chemiekeule.